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	<title>Heike Hein Coaching</title>
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	<description>Coaching Training Consulting</description>
	<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:54:17 +0000</pubDate>
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		<title>Frauen und Karriere - wo wollen Sie eigentlich hin?</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 09:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Coaching/ Mentoring]]></category>

		<category><![CDATA[Workshop/ Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[ Frauen sagt man in ihrer Karriereplanung zu wenig Strategie nach.  Sie würden eher von &#8216;Zufall&#8217; sprechen, wenn Sie auf ihren beruflichen Erfolg angesprochen werden.  Aus meinen Coaching Sitzungen mit Frauen kann ich durchaus bestätigen, dass STRATEGIE immer wieder ein Thema ist.  Meiner Erfahrung nach agieren Frauen  zu wenig zielorientiert. Wenn SIE nicht wissen, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-589" title="le-parc" src="http://hh-coaching.de/wp-content/uploads/2010/05/le-parc-117x300.jpg" alt="le-parc" width="117" height="300" /> Frauen sagt man in ihrer Karriereplanung zu wenig Strategie nach.  Sie würden eher von &#8216;Zufall&#8217; sprechen, wenn Sie auf ihren beruflichen Erfolg angesprochen werden.  Aus meinen Coaching Sitzungen mit Frauen kann ich durchaus bestätigen, dass STRATEGIE immer wieder ein Thema ist.  Meiner Erfahrung nach agieren Frauen  zu wenig zielorientiert. <strong>Wenn SIE nicht wissen, wo Sie hin wollen</strong>, kommen Sie nicht an. Was müssen Sie also tun um Ihr Ziel MIT SICHERHEIT zu erreichen?</p>
<p><strong>Sie kennen </strong> ihr  Ziel genau<br />
<strong>Sie treffen </strong>die Entscheidung, sich auf den Weg zu Ihrem Ziel zu machen<br />
<strong>Sie bringen </strong>Geduld und Ausdauer und die ZIELstrebigkeit  auf, Ihren Weg immer weiterzugehen, egal was auf dem Weg passiert<br />
<strong>Sie sind bereit</strong>, die Arbeit und Mühe (mit sich selbst) in Kauf zu nehmen</p>
<p>Diese vier Punkte sind die Grundlage <span id="more-583"></span>und die entscheidenden Bedingungen, um in unserem Leben dorthin zu gelangen wo wir hinwollen.  Je klarer und je kompromißloser wir diese vier Punkte berücksichtigen um so schneller und leichter werden wir unsere Ziele erreichen.</p>
<p><strong>Der Unterschied: Vision, Wünsche, Träume und Ziele</strong><br />
<strong><br />
Grundvoraussetzung: Klare Ziele </strong><br />
Wie bereits beschrieben, besteht die Notwendigkeit, um motiviert und erfolgreich zu sein, in der Zielformulierung bzw. im Wissen und der Definition klarer Ziele. Denn nur mit zuvor definierten und wirklich motivierenden Zielen kann man auch „Etwas“ er–reichen und  erfolg-reich sein. Das scheint einzuleuchten. Doch, viele Mensche kennen das aus ureigenster Erfahrung, Ziele zu haben, bedeutet bei Weitem noch nicht, diese auch zu erreichen. 10 Pfund abnehmen, Umsatzzahlen erreichen oder eine bestimmte Position erreichen – ein paar Beispiele, Ziele, die für viele Menschen Erfolg und Glück bedeuten. Doch trotz des Wissens um das Ziel und des vermeintlichen Willens, dieses auch zu erreichen, stehen einige vor/an einem demotivierenden Ende (wann ist das eigentlich?) und müssen sich eingestehen, diesmal (wieder) keinen Erfolg gehabt zu haben. Was ist passiert? Vielen Menschen – und auch Unternehmern – ist die Handhabung einer erfolgsversprechenden Zieldefinition nicht wirklich bekannt. Oft werden Ziele zwar ins Auge gefasst, gedacht aber nicht schriftlich definiert.</p>
<p>Die <strong>schriftliche Definition </strong>ist eine Grundvoraussetzung Nummer eins. Gedanken sind nicht handfest. Sie schwirren durch unseren Kopf, sind mal da und mal wieder nicht, müssen oft anderen Dingen weichen und geraten so schnell in Vergessenheit. Niedergeschrieben stehen Ziele sichtbar, schwarz auf weiß vor uns. Egal, was uns am Tage und in den Wochen der Zielverfolgung auch beschäftigen wird. Sie sind klar definiert, „unumstößlich“ und – und das ist Grundvoraussetzung Nummer zwei – sie haben weitere <strong>schriftlich definierte Eckpunkte</strong>. Beginn der Umsetzung, Termin der Zielerreichung, Meilensteine auf dem Weg zum Erfolg und notwendige Resourcen und andere notwendige Voraussetzungen.</p>
<p><strong>Stärken und wahre Motivatoren </strong><br />
„… den brennenden Wunsch, diese zu erreichen.“<br />
Erfolgreich zu sein, Ziele zu erreichen, macht die nächste Gegebenheit zur Voraussetzung: Die Motivation.</p>
<p>Der Begriff Motivation hängt mit dem lateinischen Begriff „movere“, der soviel wie „bewegen“ bedeutet zusammen. Motive sind also Beweggründe, die uns antreiben, Dinge zu erreichen und diese kommen bestenfalls aus einem selbst. Man nennt dies auch die intrinsische Motivation. Die, die von innen kommt. Ein guter Vergleich ist hier ein Auto. Natürlich kann man es auch von außen antreiben, bewegen indem man schiebt. Doch das bedeutet eine unglaubliche Kraftanstrengung einer zusätzlichen Person, die von außen mit viel Kraft schiebt. Das raubt nicht nur der schiebenden Person die eigene Kraft sondern ist auch nicht der effektivste und stärkste Weg, ein Auto in Bewegung zu bringen.</p>
<p>Besser ist es hier, die Power auto-mobil von innen kommen zu lassen. Mit dem richtigen Treib-Stoff. So fährt das Auto von sich selbst heraus, besser, kontinuierlicher, länger, kraftvoller und die sonst zum Schieben benötigte Peron kann ihre Kraft für andere Dinge effektiver und sinnvoller aufwenden.</p>
<p>Was ist also die Essenz aus diesem anschaulichen Beispiel: Um eine Straße zu befahren, einen Weg zu beschreiten, bedarf es eigener Motive, Motivatoren, Antreiber und effektiv und sinnvoll einsetzbare Stärken, die uns auf dem Weg zum Ziel als kraftvolle Resourcen dienen.</p>
<p>Stellen Sie sich immer die Frage: was will ich wirklich? Was sind meine Antreiber? Was sind meine Motive? Wo sind meine wirklichen Stärken? Was sind meine Kompetenzen? Und wo sind möglicherweise fehlende Resourcen (andere wichtige Treibstoffe) die ich noch hinzufügen muss um weiter zu kommen auf dem Weg zum klar definierten Ziel.</p>
<p><strong>Voranschreiten – um Stolpersteine und Bremser herum</strong><br />
Oftmals begegnen wir auf unserem Weg zum Ziel Dingen, Menschen und eigenen Glaubenssätzen, die unser Vorhaben schwächen, unseren Erfolg verringern und uns Umwege laufen lassen (wollen).</p>
<p>Bestimmte Glaubenssätze, die uns oftmals im Wege stehen, sind die Stolpersteine, deren Beseitigung auf der einen Seite in unserer ureigensten Macht stehen, denen wir aber aufgrund der anfänglichen Unsichtbarkeit erst einmal machtlos gegenüber stehen.</p>
<p>Glaubenssätze sind die Sätze und Worte, die sich uns aufgrund einer je nach Alter mehr oder weniger langen Geschichte in unser Unterbewusstsein eingebrannt haben und dort – sagen wir es mal salopp – ihr Unwesen treiben. Ein paar Beispiele zum besseren Verständnis: Sätze wie „das klappt ja eh nicht“ „ich kann das nicht“ „die anderen sind schuld“ (und haben somit die Macht über mein Handeln) usw. Jeder von uns kennt diese Einredungen, die man meist aus der Kindheit in das Erwachsenenleben übernommen hat. Doch diesen Glaubenssätzen erst einmal auf die Spur gekommen, kann man diesen erfolgreich entgegentreten und ihnen die bremsende Macht nehmen.</p>
<p>Neben den eigenen Glaubenssätzen gibt es jedoch auch Steine, die einem auf dem Weg zum Ziel im Weg liegen und die es gilt ebenfalls auszuräumen oder sie zumindest zu umlaufen ohne lange aufgehalten zu werden.</p>
<p>Hierzu zählen neben eigenen Schwächen auch Neider, die einem den Erfolg nicht gönnen oder Angst um ihr Stück des Kuchens haben. Sie versuchen alles, um einen die Suppe zu versalzen. Ob im persönlichen Umfeld, im Unternehmen oder allgemein im wirtschaftlichen Umfeld. Durch pessimistische und gewollt demotivierende oder kontraproduktive Einstellungen und Äußerungen versuchen Sie einen am erfolgreichen Handeln zu hindern und daran zu hindern in erfolgreichen Situationen souverän zu agieren. Lassen Sie sich hierdurch nicht beirren. Treten Sie diesen Leuten und Situationen ruhig und freundlich gegenüber.</p>
<p>Stéphane Etrillard, bekannter und gefragter Kommunikationsexperte und Managementberater, schreibt hierzu in seinem neuesten Werk „Gekonnt gekontert – Souverän, schlagfertig und fair in jeder Situation“: „Wir befinden uns […] in der rauen Wirklichkeit des Geschäftslebens und dort weht auch einmal ein kalter, harter Wind. […] hier wirkt die Strategie des „Wind aus den Segeln nehmen“ hervorragend. Schenken Sie Ihrem vermeintlichen Gegenüber doch einfach einmal ein Lächeln, denn das ist immer noch die beste Möglichkeit, ihm „die Zähne zu zeigen“.</p>
<p>So nehmen Sie Ihm nicht nur den Wind aus den Segeln, sondern gehen positiv und ohne Scherbenhaufen gestärkt aus der Situation hervor. Eine der sinnvollsten und besten Möglichkeiten.</p>
<p><strong>Stromschnellen - Herausforderungen dankbar annehmen</strong><br />
Auch andere Probleme verlieren, wenn man sie erst einmal erkannt hat durch ihre Enttarnung selbst an ihrer Hartnäckigkeit. Für jedes Problem gibt es eine Lösung. Man muss es nur als solches erkennen. Das klingt einfach. Ist es auch! Fragen Sie sich: Was oder wer steht mir im Weg auf dem Weg zur erfolgreichen Erreichung meiner gesteckten Ziele? Wo sehe ich Probleme? Wie kann ich diese lösen oder erfolgreich und ohne zu stolpern umgehen? Das gilt gleichsam für Menschen und Unternehmen.</p>
<p>Wichtig ist es ebenfalls, Schwachstellen nicht nur gekonnt zu umgehen, sondern auch, aus Fehlern zu lernen. Nehmen Sie Ihre gemachten Fehler dankbar! an. Lassen Sie sich hierdurch auf keinen Fall aufhalten. Schreiten Sie voran. Es gibt keinen natürlichen Weg ohne Steine. Sie gehören dazu. Aus Fehlern lernt man. Das ist zwar schmerzhaft aber wahr. Über Dinge, die gut und mühelos laufen, machen wir uns selten tiefgreifende Gedanken. Dinge, die uns aber herausfordern, treiben uns an in unserer Entwicklung. Ich vergleiche das auch gerne mit Stromschnellen. Betrachten Sie sich diese. Sie liegen im Fahrwasser. Und anstatt den Fluss aufzuhalten beschleunigen Sie das Wasser und geben zusätzliche Energie.</p>
<p>Wichtig ist immer, dass Sie Ihr Ziel klar vor Augen haben. Als Bild, als Vision und das gute Gefühl tief in sich wecken und entwickeln, also spüren, wie es sich anfühlt, wenn Sie am Ziel angekommen sind. Dann kann Sie auch nichts aufhalten. Sie können nur dabei lernen und gewinnen.</p>
<p><strong>Entwicklungen vorantreiben </strong><br />
Einen Weg beschreiten zu können, bedeutet auch, sich stets weiter zu entwickeln, erkannte Stärken auszubauen und Lücken zu schließen. Ohne Entwicklung kann es kein Voranschreiten geben. Wer sich nicht weiterentwickelt wird zwangsläufig auf der Strecke bleiben. Es gibt immer Dinge, die sich um uns herum und die sich in uns verändern und die es gilt zu erkennen und voran zu treiben. Ob im fachlichen oder im persönlichen Bereich. Hinterfragen Sie stets sich und Ihre Situation. Öffnen Sie die Augen für Zusammenhänge und Dinge, die um Sie herum geschehen. Erkennen Sie Entwicklungen und Potentiale und setzen Sie diese auf dem Weg zum Ziel ein und um. Und überholen Sie durch Weitsicht und Entwicklung anstatt überholt zu werden. Fragen Sie sich, ob das was Sie tun, Sie auch an Ihr Ziel bringen wird, ob sich Dinge, die gestern noch galten, heute noch gelten. Stellen Sie sich immer die entscheidende und wichtige Frage: Tue ich wirklich noch das, was mich meinem Ziel erfolgreich näher bringt? Und was kann ich (stattdessen) tun, was wirklich Sinn hat?</p>
<p><strong>Visualisieren Sie Ihr Ziel</strong></p>
<p>Neurobiologisch ist bewiesen, dass unser Gehirn besser mit Bildern arbeiten kann, als mit Sprache. Visualisieren Sie also Ihr Ziel: drehen Sie Ihren eigenen kleinen Film vor Ihrem inneren Auge. Sie haben es geschafft, wenn Sie 3 Minuten lang mit geschlossenen Augen diesen - IHREN - Film sehen können. Dieser Film macht Ihnen ein gutes Gefühl, er gibt Ihnen Kraft und Stärke für die Umsetzung.</p>
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		<title>Raus mit der roten Tasche für den Equal Pay Day am 26. März 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gehen Sie am 26. März 2010 mit einer roten Tasche, dem Symbol für die auch in Deutschland nach wie vor bestehende Entgeltungleichheit zwischen den Geschlechtern, zur Arbeit. 
 Oder kommen Sie nach Hamburg in die Moorweidenstraße 36 (Mozartsäle des Logenhauses)  Am 26.03.2010 von 07.00 - 15.00 Uhr findet dort die Veranstaltung  Steigen Sie auf - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gehen Sie am 26. März 2010 mit einer roten Tasche, dem Symbol für die auch in Deutschland nach wie vor bestehende Entgeltungleichheit zwischen den Geschlechtern, zur Arbeit. <span id="more-549"></span></p>
<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-553" title="equalpayday" src="http://hh-coaching.de/wp-content/uploads/2010/03/equalpayday-150x150.jpg" alt="equalpayday" width="150" height="150" /> Oder kommen Sie nach <strong>Hamburg in die Moorweidenstraße 36 (Mozartsäle des Logenhauses)  Am 26.03.2010 von 07.00 - 15.00 Uhr findet dort die Veranstaltung  Steigen Sie auf - Mut Macht Geld! statt. </strong>Erleben Sie ein kostenloses High-Speed-Coaching,  eine prominent besetzte Podiumsdiskussion, Infostände versch. Institutionen, etc.  VERANSTALTER ist der  BPW Hamburg<br />
Ich unterstütze diese Aktion sehr gerne, indem ich im Kreise vieler KollegInnen beim High-Speed-Coaching mitwirke.</p>
<p>Interessant finde ich in diesem Zusammenhang den Artikel zur Lohngerechtigkeit in der Schweiz:  ‚Glückliche Schweizerinnen‘  . Quelle: <a title="Lohngerechtigkeit Schweiz" href="http://hh-coaching.de/wp-content/uploads/2010/03/lohngerechtigkeit-schweiz.pdf" target="_blank">ZEIT ONLINE</a> Mehr zu den Hintergründen in Deutschland: Zu Beginn des Jahres 2009 hat sich ein nationales Aktionsbündnis formiert, um sich gemeinsam für den Abbau von Lohnunterschieden zwischen Männern und Frauen einzusetzen.</p>
<p>Neben dem Frauennetzwerk Business and Professional Women (BPW)  Germany, Initiator des ersten Equal Pay Day in Deutschland 2008, zählen die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG)  die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) , der Deutsche Frauenrat (DF) , und der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU)  zum nationalen Aktionsbündnis.</p>
<p>Bis einschließlich 2011 unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)  die Organisation und Durchführung der jährlichen Aktionstage zum Equal Pay Day.</p>
<p>Nach der Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes vom 12. November 2009 „haben Frauen in Deutschland im Jahr 2008 mit durchschnittlich 14,51 Euro pro Stunde 4,39 Euro weniger als ihre männlichen Kollegen verdient. Damit lag der Gender Pay Gap, das heißt der prozentuale Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Frauen und Männern, wie bereits in den Vorjahren konstant bei 23%.“</p>
<p>Im europäischen Vergleich ist Deutschland nach der letzten Veröffentlichung der Europäischen Kommission im Jahresvergleich 2007 an siebtletzter Stelle und damit eines der Schlusslichter.</p>
<p>Der Aktionstag „Equal Pay Day“ markiert den Entgeltunterschied zwischen den Geschlechtern als Zeitraum. Die bundesweite Offensive zum Thema „Equal Pay“ verfolgt allerdings nicht nur am jährlichen Aktionstag selbst, sondern das ganze Jahr über das Ziel, den konstruktiven Dialog rund um das Thema Entgeltgleichheit zu fördern und richtet sich grundsätzlich gleichermaßen an alle Akteure der Wirtschaft, an Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, an Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen und an die breite Öffentlichkeit.</p>
<p>Dabei gilt ist es insbesondere, Antworten auf zwei Kernfragen zu finden:</p>
<p><strong>Was sind die Ursachen von Entgeltunterschieden zwischen Frauen und Männern?</strong><br />
Die Gründe für Entgeltunterschiede zwischen Männern und Frauen sind komplex. Fakt ist, dass hierfür auch bestehende Rollenbilder und die Aufgabenverteilung in Familien ursächlich sind. Das gleiche gilt für das Berufswahlverhalten von Männern und Frauen.</p>
<p>So arbeiten Frauen häufiger in Branchen, in denen das Entgeltniveau niedriger ist, sind Frauen seltener in gut bezahlten Führungspositionen vertreten und verfügen über weniger Berufsjahre, was sich negativ auf Gehaltsentwicklungen auswirkt. Bestehende Rollenbilder beeinflussen die Aufgabenverteilung in den Familien und das sich auf das Einkommen auswirkende Berufswahlverhalten. Schließlich sind staatliche Rahmenbedingungen für die Entgeltunterschiede mitverantwortlich.</p>
<p><strong>Wie kann der Abbau von Entgeltunterschieden erreicht werden?</strong><br />
Die dafür erforderlichen Maßnahmen sind vielfältig. Das nationale Aktionsbündnis zum Equal Pay Day wird für 2010 folgende Schwerpunktthemen fokussieren:</p>
<ul>
<li>die Debatte über die Ursachen und Folgen der Entgeltunterschiede intensivieren und Akteure mobilisieren</li>
<li>weiter über unterschiedliche Karriere- und Verdienstchancen in einzelnen Berufen und Branchen aufklären</li>
<li> sich für einen zügigen und flächendeckenden Ausbau der Kindertageseinrichtungen in Deutschland einsetzen</li>
</ul>
<p>******************</p>
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		<title>Topmanager von morgen - Männer und Frauen</title>
		<link>http://hh-coaching.de/allgemein/topmanager-von-morgen-manner-und-frauen</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[ aktuelle Studie über das mittlere Management in der deutschen Wirtschaft
von Prof. Dr. Sonja Bischoff, veröffentlicht als Fachbeitrag Weiterbildung 12/2009

Lassen Sie mich das Fazit von Prof. Bischoff vorweg nehmen:
&#8216;Fasst man die Ergebnisse der Studie von 2008 im Vergleich zu allen vorhergegangenen Studien zusammen, so ist festzustellen, dass es erstens stabile Trends im Bereich der Erfolgsfaktoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> aktuelle Studie über das mittlere Management in der deutschen Wirtschaft<br />
von Prof. Dr. Sonja Bischoff, veröffentlicht als Fachbeitrag Weiterbildung 12/2009<br />
</strong></p>
<p>Lassen Sie mich das <strong>Fazit von Prof. Bischoff </strong>vorweg nehmen:<br />
&#8216;Fasst man die Ergebnisse der Studie von 2008 im Vergleich zu allen vorhergegangenen Studien zusammen, so ist festzustellen, dass es erstens stabile Trends im Bereich der Erfolgsfaktoren gibt, und zwar mit deutlichem &#8216;Aufwärtstrend‘ des Erfolgsfaktors „äußere Erscheinung“. Zweitens scheinen die Verhältnisse in Bezug auf die Einkommensnachteile der Frauen im Vergleich zu den Männern zementiert zu sein. Drittens sind führungsrelevante Unterschiede zwischen Männern und Frauen <span id="more-500"></span>eher weniger zu beobachten, dennoch kann viertens die deutlichere Ergebnisorientierung der Männer im Vergleich zu den Frauen unternehmenspolitisch zugunsten der Männer zu Buche schlagen.&#8217;</p>
<p>Prof. Dr. Sonja Bischoff ist Inhaberin des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hamburg und Direktorin des Masterprogramms Entrepreneurship.</p>
<p>An der Studie des Jahres 2008 beteiligten sich 186 Männer und 183 Frauen in Führungspositionen, die sich die Mühe machten, einen umfangreichen Fragebogen auszufüllen</p>
<p>Im Jahr 2008 wurde zum fünften Mal nach 1986, 1991, 1998 und 2003 die umfassendste Studie über das mittlere Management in der deutschen Wirtschaft durchgeführt. Wie schon in den vorhergehenden Studien bezogen sich die Fragen auf die objektiven Daten der Arbeitssituation, die subjektive Einschätzung dessen, was zu dem bisherigen persönlichen Erfolg geführt hat und welche Hindernisse zu überwinden waren, die familiäre Situation und damit das Verhältnis von Familie und Karriere, die Einstellungen gegenüber Mitarbeitern und Kollegen und die Erwartungen an die Zukunft bezüglich Erfolg versprechender Führung. Die vollständigen Ergebnisse werden demnächst als Buch in der Schriftenreihe der <a href="http://www.dgfp.de/" target="_self">DGFP e.V.</a> veröffentlicht.</p>
<p>volständiger Beitrag als pdf Dokument <a href="http://hh-coaching.de/wp-content/uploads/2010/01/topmanager-von-morgen.pdf" target="_blank">topmanager-von-morgen</a></p>
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		<title>Ein glückliches Jahr 2010!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 10:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bleiben Sie achtsam, treffen Sie mutige Entscheidungen, erkennen Sie die glücklichen Momente und vor allen Dingen: lieben Sie Ihre Arbeit. 

Herzlichen Dank allen, die mir in 2009 Inspiration waren (manches Mal, ohne dass sie es wußten), denen, die mir loyal zur Seite standen und denen, die mir ihr Vertrauen schenkten. Das kommende Jahr wird (wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<p><strong>Bleiben Sie achtsam, treffen Sie mutige Entscheidungen, erkennen Sie die glücklichen Momente und vor allen Dingen: lieben Sie Ihre Arbeit. <span id="more-471"></span><br />
</strong></p>
<p>Herzlichen Dank allen, die mir in 2009 Inspiration waren (manches Mal, ohne dass sie es wußten), denen, die mir loyal zur Seite standen und denen, die mir ihr Vertrauen schenkten. Das kommende Jahr wird (wieder mal) Um- und Einbrüche bringen, aber auch die kleinen Momente vollkommenen Glücks - wir müssen nur genau hin schauen.</p>
<p>Ich halte es mit einem chinesichen Sprichwort:</p>
<p style="text-align: center;">Wenn du eine Stunde lang glücklich sein willst, schlafe.<br />
Wenn du einen Tag glücklich sein willst, geh fischen.<br />
Wenn du ein Jahr lang glücklich sein willst, habe ein Vermögen.<br />
Wenn du ein Leben lang glücklich sein willst, liebe deine Arbeit.</p>
<p><img class="size-full wp-image-143" title="In_der_Hand_2010" src="http://hh-coaching.de/hhc/wp-content/uploads/2008/12/weihnachtskarte_web.jpg" alt="wir haben es in der Hand" width="300" height="205" /></p>
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		</item>
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		<title>Trendforscher Horx zu Megatrends: Frauen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 16:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[diwi Kongress 19.11.2009, Handelskammer Hamburg
Marketing, Beratung und Personal, das waren die drei Themensäulen der diwi am 19. November 2009. 14 Fachvorträge und drei Workshops überzeugten die gut 300 Besucher der Veranstaltung. Die Handelskammer Hamburg bot auch im sechsten Jahr mit einem frischen diwi-Konzept die ideale Plattform für Kommunikation, Austausch und Wissenstransfer. Ich kann den Besuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>diwi Kongress 19.11.2009, Handelskammer Hamburg</strong></p>
<p>Marketing, Beratung und Personal, das waren die drei Themensäulen der diwi am 19. November 2009. 14 Fachvorträge und drei Workshops überzeugten die gut 300 Besucher der Veranstaltung. Die Handelskammer Hamburg bot <span id="more-460"></span>auch im sechsten Jahr mit einem frischen diwi-Konzept die ideale Plattform für Kommunikation, Austausch und Wissenstransfer. Ich kann den Besuch nur empfehlen. Die Präsentation des Keynote-Speakers Matthias Horx überzeugte und begeisterte mich ganz besonders.</p>
<p>Horx: ‚Frauen investieren mehr in Gesundheit und Services als Männer, sie kontrollieren immer mehr die Haushaltsausgaben und schaffen dadurch robustere Konsummärkte.‘ Horx prognostiziert eine Steigerung des weiblichen Welteinkommens von 10 Trillionen Dollar in 2008 auf 15 Trillionen Dollar in 2013.</p>
<p>Mathias Horx spricht über die Zukunft der Märkte nach der Krise und verkündet u.a. den Megatrend Frauen. Kaum hat &#8220;die Krise&#8221; die Menschen erreicht, scheint sie schon wieder vorbei. Aber unter der Oberfläche verbergen sich tieferliegende Prozesse. Gesättigte Nachfragen und ein Mangel an Innovationen haben viele Branchen an den Rand der Rentabilität geführt. Diese Situation spiegelt sich in einer gesellschaftlichen Sinn- und Orientierungskrise: In allen Bereichen suchen Menschen nach neuen Zukunfts-Konzepten.</p>
<p>Der Vortrag zeichnet den Weg von der alten Ordnung zu den Innovationsmärkten der Zukunft: Nachfrager werden zu &#8220;Prosumenten&#8221;.  Produktmärkte werden zu Servicemärkten. Innovation findet gemeinsam mit den Kunden statt.  Arbeits- und Lebensformen konfigurieren sich entlang der Evolutionslinien von Individualität und Mobilität neu. Roter Faden all dieser Entwicklungen ist der Übergang von einer Industrie-Ökonomie in eine Kreative Ökonomie.</p>
<p>Download <a href="http://www.diwi-forum.de/seiten/kongress/vortraege2009/20091119_1130_Horx.pdf" target="_blank">Vortrag Mathias Horx als pdf </a></p>
<p>Die Vorträge aller Referenten der Veranstaltung finden Sie direkt in der Programmübersicht auf der<a href="http://www.diwi-forum.de/seiten/kongressprogramm.htm" target="_blank"> diwi-Homepage</a>.</p>
<p>P.S. Matthias Horx gilt als einflussreichster Trendforscher im deutschsprachigen Raum. Sein publizistisches Wirken erstreckt sich über einen Zeitraum von 25 Jahren, in denen er zahlreiche Bestseller veröffentlichte. Er arbeitete als Redakteur bei Zeitungen wie &#8220;Die Zeit&#8221; und &#8220;Merian&#8221;. Mit seinem Zukunftsinstitut gründete er zur Jahrtausendwende den wichtigsten Think Tank der deutschsprachigen Zukunftsforschung.</p>
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		<title>Führen via Lebensmotiv</title>
		<link>http://hh-coaching.de/consulting/motivation-fur-jeden-geschmack</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 18:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Coaching/ Mentoring]]></category>

		<category><![CDATA[Consulting]]></category>

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		<description><![CDATA[REISS Profil in ManagerSeminare Ausgabe November 2009 vorgestellt

Als lizensierte REISS Profil Masterin freue ich mich, dass dieses höchst effektive Instrument einer größeren Öffentlichkeit in Deutschland vorgestellt wird.  MangerSeminare interviewt Prof. Steven Reiss und schreibt unter dem Titel &#8216;Motivation für jeden Geschmack&#8217; :
Wenn es um die Motivation von Mitarbeitern geht,  folgen Führungskräfte immer noch zu häufig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>REISS Profil in ManagerSeminare Ausgabe November 2009 vorgestellt<br />
</strong></p>
<p>Als lizensierte REISS Profil Masterin freue ich mich, dass dieses höchst effektive Instrument einer größeren Öffentlichkeit in Deutschland vorgestellt wird.  MangerSeminare interviewt Prof. Steven Reiss und schreibt unter dem Titel &#8216;Motivation für jeden Geschmack&#8217; :<span id="more-451"></span></p>
<p>Wenn es um die Motivation von Mitarbeitern geht,  folgen Führungskräfte immer noch zu häufig Schema F:  Sie versuchen es mit Prämien oder standardisierten Zielvereinbarungen. In der Praxis funktioniert das selten.</p>
<p>der gesamte Artikel ist zu lesen und zu hören:  <a href="http://www.managerseminare.de/managerSeminare/Archiv/Artikel?urlID=186247" target="_blank">hier</a></p>
<p>Über die REISS Profile Analyse erfahren Sie auch mehr unter meinen ANGEBOTEN - wenn Sie Fragen dazu haben - ich freue mich über Ihre Mail.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frauen an die Spitze: Henkel macht’s  vor</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 14:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Coaching/ Mentoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Erster Dax-Konzern bekommt Aufsichtsratschefin, 17.9.2009
Es ist das erste Mal, dass eine Frau den Posten einer Aufsichtsratschefin bei einem Dax-Konzern erhält:  Simone Bagel-Trah kontrolliert künftig den Konzern Henkel.
Im europäischen Vergleich der Frauenquote in den Kontrollgremien großer börsennotierter Unternehmen schneidet Deutschland schlecht ab: Laut EU-Kommission sind hierzulande gerade einmal 13 Prozent der Aufsichtsratsmandate mit Managerinnen besetzt. Norwegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erster Dax-Konzern bekommt Aufsichtsratschefin</strong>, 17.9.2009</p>
<p>Es ist das erste Mal, dass eine Frau den Posten einer Aufsichtsratschefin bei einem Dax-Konzern erhält:  Simone Bagel-Trah kontrolliert künftig den Konzern Henkel.</p>
<p>Im europäischen Vergleich der Frauenquote in den Kontrollgremien großer börsennotierter Unternehmen schneidet Deutschland schlecht ab: Laut EU-Kommission sind hierzulande gerade einmal 13 Prozent der Aufsichtsratsmandate mit Managerinnen besetzt. Norwegen belegt  mit stolzen 41 Prozent <span id="more-426"></span>die einsame Spitze. Artikel von <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article4551168/Erster-Dax-Konzern-bekommt-Aufsichtsratschefin.html" target="_blank">WELT ONLINE</a>, 17.9.2009</p>
<p>In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf den Verein FiDAR  ‚Frauen in die Aufsichtsräte e.V.‘ hinweisen  <a href="http://www.fidar.de" target="_blank">www.fidar.de</a></p>
<p><strong>Kaum Frauen an der Spitze deutscher Unternehmen</strong></p>
<p>Karlsruhe Institute of Technology, Pressemitteilung vom 16.9.2009</p>
<p>Im Fokus der Untersuchung stand die Betrachtung des Frauenanteils in Vorständen und Aufsichtsräten deutscher Unternehmen und dessen Entwicklung in den Jahren 1998 bis 2008. Zentrales Ergebnis: Der Frauenanteil in deutschen Vorständen lag 2008 bei 2,4 Prozent verglichen mit 1,2 Prozent im Jahr 1998. Seit 2005 ist dieser Anteil sogar leicht rückläufig. Auch in den Aufsichtsräten sind wenige Frauen – insbesondere auf der Seite der Kapitalgeber: Im Jahr 2008 waren 307 der 3758 Aufsichtsratmitglieder Frauen (8,2 Prozent). 63 Prozent davon sind jedoch Vertreterinnen der Arbeitnehmerseite. Auch bei den Aufsichtsratspositionen ist kein klarer Trend erkennbar.</p>
<p><a href="http://www.blogspan.net/presse/kaum-frauen-an-der-spitze-deutscher-unternehmen/mitteilung/107367/" target="_blank">http://www.blogspan.net/presse/kaum-frauen-an-der-spitze-deutscher-unternehmen/mitteilung/107367/</a></p>
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		<title>Weniger Risikobereitschaft bei Frauen?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 13:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Coaching/ Mentoring]]></category>

		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Risikobereitschaft ist anerzogen, nicht angeboren
Geschlechter-Studie von Alison Booth und Patrick Nolen von der Universität Essex.
Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge sind Geschlechterunterschiede im Risiko- und Wettbewerbsverhalten dafür verantwortlich, dass Frauen weniger verdienen als Männer und in Führungspositionen unterrepräsentiert sind. Auch leistungs- oder erfolgsorientierten Entlohnungsmodellen stehen sie ablehnender gegenüber. Bisher nicht berücksichtigt wurde hierbei allerdings die Frage, ob Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Risikobereitschaft ist anerzogen, nicht angeboren</strong></p>
<p>Geschlechter-Studie von Alison Booth und Patrick Nolen von der Universität Essex.</p>
<p>Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge sind Geschlechterunterschiede im Risiko- und Wettbewerbsverhalten dafür verantwortlich, dass Frauen weniger verdienen als Männer und in Führungspositionen unterrepräsentiert sind. Auch leistungs- oder erfolgsorientierten Entlohnungsmodellen stehen sie ablehnender gegenüber. Bisher nicht berücksichtigt<span id="more-422"></span> wurde hierbei allerdings die Frage, ob Frauen von Natur aus Risiken meiden oder erst durch äußere Einflüsse dazu veranlasst werden.</p>
<p>Die Erziehung trägt maßgebend dazu bei, dass Frauen Risiken und Wettstreitereien eher scheuen als Männer: In einem Experiment haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Schülerinnen in reinen Mädchenschulen fernab der Eltern im Durchschnitt ebenso risikobereit sind wie Jungen.</p>
<p>Daraus folgern die Wissenschaftler, dass erzieherische Einflüsse und der soziale Umgang mit Gleichaltrigen die Entwicklung &#8220;typisch weiblicher&#8221; Verhaltensweisen verstärken, die mitunter im Berufsleben zu Nachteilen führen können.</p>
<p>&#8220;Unsere Studie legt jedoch nahe, dass Eltern und Lehrer verstärkt darauf hinarbeiten sollten, die Herausbildung potenziell schädlicher Geschlechterstereotypen in einem solchen Umfeld zu minimieren.&#8221;</p>
<p>Der Artikel der  &#8216;<a href="http://www.morgenpost.de/wissen-und-technik/article1048400/Risikobereitschaft_ist_anerzogen_nicht_angeboren.html" target="_blank">Morgenpost</a>&#8216;</p>
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		<title>Führungstraining für starke Frauen</title>
		<link>http://hh-coaching.de/workshop-seminar/fuhrungstraining-fur-starke-frauen</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 14:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Coaching/ Mentoring]]></category>

		<category><![CDATA[Workshop/ Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[3 PowerTage im Mercure Hotel &#38; CCW Conference Center in Walsrode
18. - 20. November 2009
Vier Trainerinnen machen Sie fit: Die Themen sind &#8216;Durchsetzungskraft, zielorientiert und weiblich&#8217;  ( Programm Heike Hein),  &#8216;Karrierefaktor Stimme&#8217; (Esther Schweizer), &#8216;Get on track for Business success&#8217; (Ingrid Lorenz) und &#8216;Führen ohne hierarchische Macht&#8217; (Heike Wilbers).  Mehr Infos gibt es auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>3 PowerTage im Mercure Hotel &amp; CCW Conference Center in Walsrode<br />
18. - 20. November 2009</strong></p>
<p>Vier Trainerinnen machen Sie fit: Die Themen sind &#8216;Durchsetzungskraft, zielorientiert und weiblich&#8217;  ( <a href="http://hh-coaching.de/wp-content/uploads/2009/09/heike_hein_bfbm_november2009.pdf">Programm Heike Hein</a>),  &#8216;Karrierefaktor Stimme&#8217; (Esther Schweizer), &#8216;Get on track for Business success&#8217; (Ingrid Lorenz) und &#8216;Führen ohne hierarchische Macht&#8217; (Heike Wilbers).  Mehr Infos gibt es auf der <a title="Führungstraining für starke Frauen" href="http://powertraining.eufa-sprachschule.de/" target="_blank">Internetseite</a> oder als pdf:  <a href="http://hh-coaching.de/wp-content/uploads/2009/09/fuehrungstraining_fuer_starke_frauen.pdf">Führungstraining für starke Frauen</a></p>
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		<title>Wahl-O-Mat</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 13:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[MEINE EMPFEHLUNG,  der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung
Es handelt sich NICHT um eine Wahlempfehlung. Es werden Thesen aufgestellt, die von 24 Parteien beantwortet wurden. Vergleichen Sie Ihre Standpunkte, mit denen der Parteien und gehen Sie am 27. September 2009 zur  Bundestagswahl. http://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2009/main_app.php
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MEINE EMPFEHLUNG,  der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung</strong></p>
<p>Es handelt sich <strong>NICHT </strong>um eine Wahlempfehlung. Es werden Thesen aufgestellt, die von 24 Parteien beantwortet wurden. Vergleichen Sie Ihre Standpunkte, mit denen der Parteien und gehen Sie am 27. September 2009 zur  Bundestagswahl. <a title="Wahl-O-Mat" href="http://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2009/main_app.php" target="_blank">http://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2009/main_app.php</a></p>
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