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	<title>Heike Hein Coaching</title>
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	<description>Coaching Training Consulting</description>
	<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 15:58:48 +0000</pubDate>
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		<title>Raus mit der roten Tasche für den Equal Pay Day am 26. März 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Coaching/ Mentoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Gehen Sie am 26. März 2010 mit einer roten Tasche, dem Symbol für die auch in Deutschland nach wie vor bestehende Entgeltungleichheit zwischen den Geschlechtern, zur Arbeit.
 Oder kommen Sie nach Hamburg in die Moorweidenstraße 36 (Mozartsäle des Logenhauses)  Am 26.03.2010 von 07.00 - 15.00 Uhr findet dort die Veranstaltung  Steigen Sie auf - Mut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gehen Sie am 26. März 2010 mit einer roten Tasche, dem Symbol für die auch in Deutschland nach wie vor bestehende Entgeltungleichheit zwischen den Geschlechtern, zur Arbeit.</p>
<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-553" title="equalpayday" src="http://hh-coaching.de/wp-content/uploads/2010/03/equalpayday-150x150.jpg" alt="equalpayday" width="150" height="150" /> Oder kommen Sie nach <strong>Hamburg in die Moorweidenstraße 36 (Mozartsäle des Logenhauses)  Am 26.03.2010 von 07.00 - 15.00 Uhr findet dort die Veranstaltung  Steigen Sie auf - Mut Macht Geld! statt. </strong>Erleben Sie ein kostenloses High-Speed-Coaching,  eine prominent besetzte Podiumsdiskussion, Infostände versch. Institutionen, etc.  VERANSTALTER ist der  BPW Hamburg<br />
Ich unterstütze diese Aktion sehr gerne, indem ich im Kreise vieler KollegInnen beim High-Speed-Coaching mitwirke.</p>
<p>Interessant finde ich in diesem Zusammenhang den Artikel zur Lohngerechtigkeit in der Schweiz:  ‚Glückliche Schweizerinnen‘  . Quelle: <a title="Lohngerechtigkeit Schweiz" href="http://hh-coaching.de/wp-content/uploads/2010/03/lohngerechtigkeit-schweiz.pdf" target="_blank">ZEIT ONLINE</a> Mehr zu den Hintergründen in Deutschland: Zu Beginn des Jahres <span id="more-549"></span>2009 hat sich ein nationales Aktionsbündnis formiert, um sich gemeinsam für den Abbau von Lohnunterschieden zwischen Männern und Frauen einzusetzen.</p>
<p>Neben dem Frauennetzwerk Business and Professional Women (BPW)  Germany, Initiator des ersten Equal Pay Day in Deutschland 2008, zählen die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG)  die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) , der Deutsche Frauenrat (DF) , und der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU)  zum nationalen Aktionsbündnis.</p>
<p>Bis einschließlich 2011 unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)  die Organisation und Durchführung der jährlichen Aktionstage zum Equal Pay Day.</p>
<p>Nach der Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes vom 12. November 2009 „haben Frauen in Deutschland im Jahr 2008 mit durchschnittlich 14,51 Euro pro Stunde 4,39 Euro weniger als ihre männlichen Kollegen verdient. Damit lag der Gender Pay Gap, das heißt der prozentuale Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Frauen und Männern, wie bereits in den Vorjahren konstant bei 23%.“</p>
<p>Im europäischen Vergleich ist Deutschland nach der letzten Veröffentlichung der Europäischen Kommission im Jahresvergleich 2007 an siebtletzter Stelle und damit eines der Schlusslichter.</p>
<p>Der Aktionstag „Equal Pay Day“ markiert den Entgeltunterschied zwischen den Geschlechtern als Zeitraum. Die bundesweite Offensive zum Thema „Equal Pay“ verfolgt allerdings nicht nur am jährlichen Aktionstag selbst, sondern das ganze Jahr über das Ziel, den konstruktiven Dialog rund um das Thema Entgeltgleichheit zu fördern und richtet sich grundsätzlich gleichermaßen an alle Akteure der Wirtschaft, an Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, an Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen und an die breite Öffentlichkeit.</p>
<p>Dabei gilt ist es insbesondere, Antworten auf zwei Kernfragen zu finden:</p>
<p><strong>Was sind die Ursachen von Entgeltunterschieden zwischen Frauen und Männern?</strong><br />
Die Gründe für Entgeltunterschiede zwischen Männern und Frauen sind komplex. Fakt ist, dass hierfür auch bestehende Rollenbilder und die Aufgabenverteilung in Familien ursächlich sind. Das gleiche gilt für das Berufswahlverhalten von Männern und Frauen.</p>
<p>So arbeiten Frauen häufiger in Branchen, in denen das Entgeltniveau niedriger ist, sind Frauen seltener in gut bezahlten Führungspositionen vertreten und verfügen über weniger Berufsjahre, was sich negativ auf Gehaltsentwicklungen auswirkt. Bestehende Rollenbilder beeinflussen die Aufgabenverteilung in den Familien und das sich auf das Einkommen auswirkende Berufswahlverhalten. Schließlich sind staatliche Rahmenbedingungen für die Entgeltunterschiede mitverantwortlich.</p>
<p><strong>Wie kann der Abbau von Entgeltunterschieden erreicht werden?</strong><br />
Die dafür erforderlichen Maßnahmen sind vielfältig. Das nationale Aktionsbündnis zum Equal Pay Day wird für 2010 folgende Schwerpunktthemen fokussieren:</p>
<ul>
<li>die Debatte über die Ursachen und Folgen der Entgeltunterschiede intensivieren und Akteure mobilisieren</li>
<li>weiter über unterschiedliche Karriere- und Verdienstchancen in einzelnen Berufen und Branchen aufklären</li>
<li> sich für einen zügigen und flächendeckenden Ausbau der Kindertageseinrichtungen in Deutschland einsetzen</li>
</ul>
<p>******************</p>
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		<title>Topmanager von morgen - Männer und Frauen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[ aktuelle Studie über das mittlere Management in der deutschen Wirtschaft
von Prof. Dr. Sonja Bischoff, veröffentlicht als Fachbeitrag Weiterbildung 12/2009

Lassen Sie mich das Fazit von Prof. Bischoff vorweg nehmen:
&#8216;Fasst man die Ergebnisse der Studie von 2008 im Vergleich zu allen vorhergegangenen Studien zusammen, so ist festzustellen, dass es erstens stabile Trends im Bereich der Erfolgsfaktoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> aktuelle Studie über das mittlere Management in der deutschen Wirtschaft<br />
von Prof. Dr. Sonja Bischoff, veröffentlicht als Fachbeitrag Weiterbildung 12/2009<br />
</strong></p>
<p>Lassen Sie mich das <strong>Fazit von Prof. Bischoff </strong>vorweg nehmen:<br />
&#8216;Fasst man die Ergebnisse der Studie von 2008 im Vergleich zu allen vorhergegangenen Studien zusammen, so ist festzustellen, dass es erstens stabile Trends im Bereich der Erfolgsfaktoren gibt, und zwar mit deutlichem &#8216;Aufwärtstrend‘ des Erfolgsfaktors „äußere Erscheinung“. Zweitens scheinen die Verhältnisse in Bezug auf die Einkommensnachteile der Frauen im Vergleich zu den Männern zementiert zu sein. Drittens sind führungsrelevante Unterschiede zwischen Männern und Frauen <span id="more-500"></span>eher weniger zu beobachten, dennoch kann viertens die deutlichere Ergebnisorientierung der Männer im Vergleich zu den Frauen unternehmenspolitisch zugunsten der Männer zu Buche schlagen.&#8217;</p>
<p>Prof. Dr. Sonja Bischoff ist Inhaberin des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hamburg und Direktorin des Masterprogramms Entrepreneurship.</p>
<p>An der Studie des Jahres 2008 beteiligten sich 186 Männer und 183 Frauen in Führungspositionen, die sich die Mühe machten, einen umfangreichen Fragebogen auszufüllen</p>
<p>Im Jahr 2008 wurde zum fünften Mal nach 1986, 1991, 1998 und 2003 die umfassendste Studie über das mittlere Management in der deutschen Wirtschaft durchgeführt. Wie schon in den vorhergehenden Studien bezogen sich die Fragen auf die objektiven Daten der Arbeitssituation, die subjektive Einschätzung dessen, was zu dem bisherigen persönlichen Erfolg geführt hat und welche Hindernisse zu überwinden waren, die familiäre Situation und damit das Verhältnis von Familie und Karriere, die Einstellungen gegenüber Mitarbeitern und Kollegen und die Erwartungen an die Zukunft bezüglich Erfolg versprechender Führung. Die vollständigen Ergebnisse werden demnächst als Buch in der Schriftenreihe der <a href="http://www.dgfp.de/" target="_self">DGFP e.V.</a> veröffentlicht.</p>
<p>volständiger Beitrag als pdf Dokument <a href="http://hh-coaching.de/wp-content/uploads/2010/01/topmanager-von-morgen.pdf" target="_blank">topmanager-von-morgen</a></p>
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		<title>Ein glückliches Jahr 2010!</title>
		<link>http://hh-coaching.de/allgemein/ein-gluckliches-jahr-2010</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 10:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bleiben Sie achtsam, treffen Sie mutige Entscheidungen, erkennen Sie die glücklichen Momente und vor allen Dingen: lieben Sie Ihre Arbeit.

Herzlichen Dank allen, die mir in 2009 Inspiration waren (manches Mal, ohne dass sie es wußten), denen, die mir loyal zur Seite standen und denen, die mir ihr Vertrauen schenkten. Das kommende Jahr wird (wieder mal) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<p><strong>Bleiben Sie achtsam, treffen Sie mutige Entscheidungen, erkennen Sie die glücklichen Momente und vor allen Dingen: lieben Sie Ihre Arbeit.<br />
</strong></p>
<p>Herzlichen Dank allen, die mir in 2009 Inspiration waren (manches Mal, ohne dass sie es wußten), denen, die mir loyal zur Seite standen und denen, die mir ihr Vertrauen schenkten. Das kommende Jahr wird (wieder mal) Um- und Einbrüche bringen, aber auch die kleinen Momente vollkommenen Glücks - wir müssen nur genau hin schauen.</p>
<p>Ich halte es mit einem chinesichen Sprichwort:</p>
<p style="text-align: center;">Wenn du eine Stunde lang glücklich sein willst, schlafe.<br />
Wenn du einen Tag glücklich sein willst, geh fischen.<br />
Wenn du ein Jahr lang glücklich sein willst, habe ein Vermögen.<br />
Wenn du ein Leben lang glücklich sein willst, liebe deine Arbeit.</p>
<p><img class="size-full wp-image-143" title="In_der_Hand_2010" src="http://hh-coaching.de/hhc/wp-content/uploads/2008/12/weihnachtskarte_web.jpg" alt="wir haben es in der Hand" width="300" height="205" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Trendforscher Horx zu Megatrends: Frauen</title>
		<link>http://hh-coaching.de/allgemein/horx-zu-megatrends-frauen</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 16:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[diwi Kongress 19.11.2009, Handelskammer Hamburg
Marketing, Beratung und Personal, das waren die drei Themensäulen der diwi am 19. November 2009. 14 Fachvorträge und drei Workshops überzeugten die gut 300 Besucher der Veranstaltung. Die Handelskammer Hamburg bot auch im sechsten Jahr mit einem frischen diwi-Konzept die ideale Plattform für Kommunikation, Austausch und Wissenstransfer. Ich kann den Besuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>diwi Kongress 19.11.2009, Handelskammer Hamburg</strong></p>
<p>Marketing, Beratung und Personal, das waren die drei Themensäulen der diwi am 19. November 2009. 14 Fachvorträge und drei Workshops überzeugten die gut 300 Besucher der Veranstaltung. Die Handelskammer Hamburg bot auch im sechsten Jahr mit einem frischen diwi-Konzept die ideale Plattform für Kommunikation, Austausch und Wissenstransfer. Ich kann den Besuch nur empfehlen. Die Präsentation des Keynote-Speakers Matthias Horx überzeugte und begeisterte mich ganz besonders.<span id="more-460"></span></p>
<p>Horx: ‚Frauen investieren mehr in Gesundheit und Services als Männer, sie kontrollieren immer mehr die Haushaltsausgaben und schaffen dadurch robustere Konsummärkte.‘ Horx prognostiziert eine Steigerung des weiblichen Welteinkommens von 10 Trillionen Dollar in 2008 auf 15 Trillionen Dollar in 2013.</p>
<p>Mathias Horx spricht über die Zukunft der Märkte nach der Krise und verkündet u.a. den Megatrend Frauen. Kaum hat &#8220;die Krise&#8221; die Menschen erreicht, scheint sie schon wieder vorbei. Aber unter der Oberfläche verbergen sich tieferliegende Prozesse. Gesättigte Nachfragen und ein Mangel an Innovationen haben viele Branchen an den Rand der Rentabilität geführt. Diese Situation spiegelt sich in einer gesellschaftlichen Sinn- und Orientierungskrise: In allen Bereichen suchen Menschen nach neuen Zukunfts-Konzepten.</p>
<p>Der Vortrag zeichnet den Weg von der alten Ordnung zu den Innovationsmärkten der Zukunft: Nachfrager werden zu &#8220;Prosumenten&#8221;.  Produktmärkte werden zu Servicemärkten. Innovation findet gemeinsam mit den Kunden statt.  Arbeits- und Lebensformen konfigurieren sich entlang der Evolutionslinien von Individualität und Mobilität neu. Roter Faden all dieser Entwicklungen ist der Übergang von einer Industrie-Ökonomie in eine Kreative Ökonomie.</p>
<p>Download <a href="http://www.diwi-forum.de/seiten/kongress/vortraege2009/20091119_1130_Horx.pdf" target="_blank">Vortrag Mathias Horx als pdf </a></p>
<p>Die Vorträge aller Referenten der Veranstaltung finden Sie direkt in der Programmübersicht auf der<a href="http://www.diwi-forum.de/seiten/kongressprogramm.htm" target="_blank"> diwi-Homepage</a>.</p>
<p>P.S. Matthias Horx gilt als einflussreichster Trendforscher im deutschsprachigen Raum. Sein publizistisches Wirken erstreckt sich über einen Zeitraum von 25 Jahren, in denen er zahlreiche Bestseller veröffentlichte. Er arbeitete als Redakteur bei Zeitungen wie &#8220;Die Zeit&#8221; und &#8220;Merian&#8221;. Mit seinem Zukunftsinstitut gründete er zur Jahrtausendwende den wichtigsten Think Tank der deutschsprachigen Zukunftsforschung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Führen via Lebensmotiv</title>
		<link>http://hh-coaching.de/consulting/motivation-fur-jeden-geschmack</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 18:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Coaching/ Mentoring]]></category>

		<category><![CDATA[Consulting]]></category>

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		<description><![CDATA[REISS Profil in ManagerSeminare Ausgabe November 2009 vorgestellt

Als lizensierte REISS Profil Masterin freue ich mich, dass dieses höchst effektive Instrument einer größeren Öffentlichkeit in Deutschland vorgestellt wird.  MangerSeminare interviewt Prof. Steven Reiss und schreibt unter dem Titel &#8216;Motivation für jeden Geschmack&#8217; :
Wenn es um die Motivation von Mitarbeitern geht,  folgen Führungskräfte immer noch zu häufig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>REISS Profil in ManagerSeminare Ausgabe November 2009 vorgestellt<br />
</strong></p>
<p>Als lizensierte REISS Profil Masterin freue ich mich, dass dieses höchst effektive Instrument einer größeren Öffentlichkeit in Deutschland vorgestellt wird.  MangerSeminare interviewt Prof. Steven Reiss und schreibt unter dem Titel &#8216;Motivation für jeden Geschmack&#8217; :<span id="more-451"></span></p>
<p>Wenn es um die Motivation von Mitarbeitern geht,  folgen Führungskräfte immer noch zu häufig Schema F:  Sie versuchen es mit Prämien oder standardisierten Zielvereinbarungen. In der Praxis funktioniert das selten.</p>
<p>der gesamte Artikel ist zu lesen und zu hören:  <a href="http://www.managerseminare.de/managerSeminare/Archiv/Artikel?urlID=186247" target="_blank">hier</a></p>
<p>Über die REISS Profile Analyse erfahren Sie auch mehr unter meinen ANGEBOTEN - wenn Sie Fragen dazu haben - ich freue mich über Ihre Mail.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frauen an die Spitze: Henkel macht’s  vor</title>
		<link>http://hh-coaching.de/allgemein/frauen-an-die-spitze-henkel-macht%e2%80%99s-vor</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 14:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Coaching/ Mentoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Erster Dax-Konzern bekommt Aufsichtsratschefin, 17.9.2009
Es ist das erste Mal, dass eine Frau den Posten einer Aufsichtsratschefin bei einem Dax-Konzern erhält:  Simone Bagel-Trah kontrolliert künftig den Konzern Henkel.
Im europäischen Vergleich der Frauenquote in den Kontrollgremien großer börsennotierter Unternehmen schneidet Deutschland schlecht ab: Laut EU-Kommission sind hierzulande gerade einmal 13 Prozent der Aufsichtsratsmandate mit Managerinnen besetzt. Norwegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erster Dax-Konzern bekommt Aufsichtsratschefin</strong>, 17.9.2009</p>
<p>Es ist das erste Mal, dass eine Frau den Posten einer Aufsichtsratschefin bei einem Dax-Konzern erhält:  Simone Bagel-Trah kontrolliert künftig den Konzern Henkel.</p>
<p>Im europäischen Vergleich der Frauenquote in den Kontrollgremien großer börsennotierter Unternehmen schneidet Deutschland schlecht ab: Laut EU-Kommission sind hierzulande gerade einmal 13 Prozent der Aufsichtsratsmandate mit Managerinnen besetzt. Norwegen belegt  mit stolzen 41 Prozent <span id="more-426"></span>die einsame Spitze. Artikel von <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article4551168/Erster-Dax-Konzern-bekommt-Aufsichtsratschefin.html" target="_blank">WELT ONLINE</a>, 17.9.2009</p>
<p>In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf den Verein FiDAR  ‚Frauen in die Aufsichtsräte e.V.‘ hinweisen  <a href="http://www.fidar.de" target="_blank">www.fidar.de</a></p>
<p><strong>Kaum Frauen an der Spitze deutscher Unternehmen</strong></p>
<p>Karlsruhe Institute of Technology, Pressemitteilung vom 16.9.2009</p>
<p>Im Fokus der Untersuchung stand die Betrachtung des Frauenanteils in Vorständen und Aufsichtsräten deutscher Unternehmen und dessen Entwicklung in den Jahren 1998 bis 2008. Zentrales Ergebnis: Der Frauenanteil in deutschen Vorständen lag 2008 bei 2,4 Prozent verglichen mit 1,2 Prozent im Jahr 1998. Seit 2005 ist dieser Anteil sogar leicht rückläufig. Auch in den Aufsichtsräten sind wenige Frauen – insbesondere auf der Seite der Kapitalgeber: Im Jahr 2008 waren 307 der 3758 Aufsichtsratmitglieder Frauen (8,2 Prozent). 63 Prozent davon sind jedoch Vertreterinnen der Arbeitnehmerseite. Auch bei den Aufsichtsratspositionen ist kein klarer Trend erkennbar.</p>
<p><a href="http://www.blogspan.net/presse/kaum-frauen-an-der-spitze-deutscher-unternehmen/mitteilung/107367/" target="_blank">http://www.blogspan.net/presse/kaum-frauen-an-der-spitze-deutscher-unternehmen/mitteilung/107367/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weniger Risikobereitschaft bei Frauen?</title>
		<link>http://hh-coaching.de/allgemein/weniger-risikobereitschaft-bei-frauen</link>
		<comments>http://hh-coaching.de/allgemein/weniger-risikobereitschaft-bei-frauen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 13:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Coaching/ Mentoring]]></category>

		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Risikobereitschaft ist anerzogen, nicht angeboren
Geschlechter-Studie von Alison Booth und Patrick Nolen von der Universität Essex.
Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge sind Geschlechterunterschiede im Risiko- und Wettbewerbsverhalten dafür verantwortlich, dass Frauen weniger verdienen als Männer und in Führungspositionen unterrepräsentiert sind. Auch leistungs- oder erfolgsorientierten Entlohnungsmodellen stehen sie ablehnender gegenüber. Bisher nicht berücksichtigt wurde hierbei allerdings die Frage, ob Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Risikobereitschaft ist anerzogen, nicht angeboren</strong></p>
<p>Geschlechter-Studie von Alison Booth und Patrick Nolen von der Universität Essex.</p>
<p>Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge sind Geschlechterunterschiede im Risiko- und Wettbewerbsverhalten dafür verantwortlich, dass Frauen weniger verdienen als Männer und in Führungspositionen unterrepräsentiert sind. Auch leistungs- oder erfolgsorientierten Entlohnungsmodellen stehen sie ablehnender gegenüber. Bisher nicht berücksichtigt<span id="more-422"></span> wurde hierbei allerdings die Frage, ob Frauen von Natur aus Risiken meiden oder erst durch äußere Einflüsse dazu veranlasst werden.</p>
<p>Die Erziehung trägt maßgebend dazu bei, dass Frauen Risiken und Wettstreitereien eher scheuen als Männer: In einem Experiment haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Schülerinnen in reinen Mädchenschulen fernab der Eltern im Durchschnitt ebenso risikobereit sind wie Jungen.</p>
<p>Daraus folgern die Wissenschaftler, dass erzieherische Einflüsse und der soziale Umgang mit Gleichaltrigen die Entwicklung &#8220;typisch weiblicher&#8221; Verhaltensweisen verstärken, die mitunter im Berufsleben zu Nachteilen führen können.</p>
<p>&#8220;Unsere Studie legt jedoch nahe, dass Eltern und Lehrer verstärkt darauf hinarbeiten sollten, die Herausbildung potenziell schädlicher Geschlechterstereotypen in einem solchen Umfeld zu minimieren.&#8221;</p>
<p>Der Artikel der  &#8216;<a href="http://www.morgenpost.de/wissen-und-technik/article1048400/Risikobereitschaft_ist_anerzogen_nicht_angeboren.html" target="_blank">Morgenpost</a>&#8216;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Führungstraining für starke Frauen</title>
		<link>http://hh-coaching.de/workshop-seminar/fuhrungstraining-fur-starke-frauen</link>
		<comments>http://hh-coaching.de/workshop-seminar/fuhrungstraining-fur-starke-frauen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 14:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Coaching/ Mentoring]]></category>

		<category><![CDATA[Workshop/ Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[3 PowerTage im Mercure Hotel &#38; CCW Conference Center in Walsrode
18. - 20. November 2009
Vier Trainerinnen machen Sie fit: Die Themen sind &#8216;Durchsetzungskraft, zielorientiert und weiblich&#8217;  ( Programm Heike Hein),  &#8216;Karrierefaktor Stimme&#8217; (Esther Schweizer), &#8216;Get on track for Business success&#8217; (Ingrid Lorenz) und &#8216;Führen ohne hierarchische Macht&#8217; (Heike Wilbers).  Mehr Infos gibt es auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>3 PowerTage im Mercure Hotel &amp; CCW Conference Center in Walsrode<br />
18. - 20. November 2009</strong></p>
<p>Vier Trainerinnen machen Sie fit: Die Themen sind &#8216;Durchsetzungskraft, zielorientiert und weiblich&#8217;  ( <a href="http://hh-coaching.de/wp-content/uploads/2009/09/heike_hein_bfbm_november2009.pdf">Programm Heike Hein</a>),  &#8216;Karrierefaktor Stimme&#8217; (Esther Schweizer), &#8216;Get on track for Business success&#8217; (Ingrid Lorenz) und &#8216;Führen ohne hierarchische Macht&#8217; (Heike Wilbers).  Mehr Infos gibt es auf der <a title="Führungstraining für starke Frauen" href="http://powertraining.eufa-sprachschule.de/" target="_blank">Internetseite</a> oder als pdf:  <a href="http://hh-coaching.de/wp-content/uploads/2009/09/fuehrungstraining_fuer_starke_frauen.pdf">Führungstraining für starke Frauen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahl-O-Mat</title>
		<link>http://hh-coaching.de/allgemein/wahl-o-mat</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 13:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[MEINE EMPFEHLUNG,  der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung
Es handelt sich NICHT um eine Wahlempfehlung. Es werden Thesen aufgestellt, die von 24 Parteien beantwortet wurden. Vergleichen Sie Ihre Standpunkte, mit denen der Parteien und gehen Sie am 27. September 2009 zur  Bundestagswahl. http://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2009/main_app.php
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MEINE EMPFEHLUNG,  der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung</strong></p>
<p>Es handelt sich <strong>NICHT </strong>um eine Wahlempfehlung. Es werden Thesen aufgestellt, die von 24 Parteien beantwortet wurden. Vergleichen Sie Ihre Standpunkte, mit denen der Parteien und gehen Sie am 27. September 2009 zur  Bundestagswahl. <a title="Wahl-O-Mat" href="http://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2009/main_app.php" target="_blank">http://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2009/main_app.php</a></p>
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		</item>
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		<title>WORKSHOP EXCELLENCE</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 12:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Coaching/ Mentoring]]></category>

		<category><![CDATA[Workshop/ Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Angebot für erfolgreiche Frauen – LIGHT YOUR FIRE – Beginn 17. Oktober 2009
Sie sind Mitte vierzig, Anfang fünfzig und sehr erfolgreich. Angestellt oder Unternehmerin: Sie haben etwas erreicht! Eigentlich könnten Sie darauf stolz sein und sich glücklich fühlen. Eigentlich…
Seit geraumer Zeit bemerken Sie, dass sich etwas verändert hat, Sie blicken auf Ihr Leben und stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Angebot für erfolgreiche Frauen – LIGHT YOUR FIRE – Beginn 17. Oktober 2009</strong></p>
<p>Sie sind Mitte vierzig, Anfang fünfzig und sehr erfolgreich. Angestellt oder Unternehmerin: Sie haben etwas erreicht! Eigentlich könnten Sie darauf stolz sein und sich glücklich fühlen. Eigentlich…</p>
<p>Seit geraumer Zeit bemerken Sie, dass sich etwas verändert hat, Sie blicken auf Ihr Leben und stellen fest: ‚das kann doch nicht alles gewesen sein‘.<span id="more-368"></span></p>
<p>Sie ärgern sich, dass  Person xy den Posten erhält und nicht Sie, obwohl Sie doch viel kompetenter und auch länger im Unternehmen sind. Ihnen fällt verstärkt auf, dass Sie die Spielregeln Ihrer männlichen Kollegen und Vorgesetzten immer weniger verstehen. Sie erinnern sich an frühere Zeiten, als Sie noch kraftvoll Ziele verfolgten - wo ist das geblieben?  Und im Privatleben zweifeln Sie, hadern mit Ihrem Aussehen und fühlen sich nur noch alt, wo ist Ihr Charisma geblieben? Sie fühlen sich energielos und müde  und damit dass keiner merkt, strengen Sie sich ganz besonders an – aber wofür? Mutlos erkennen Sie, dass noch 10 bis 15 Jahre Berufsleben vor Ihnen liegen. Sie möchten unbedingt etwas verändern und sich wieder mit Leidenschaft engagieren.</p>
<p>Wenn Ihnen das geschilderte  Szenario bekannt vorkommt und Sie den Mut und den Willen aufbringen, Veränderungen zu wagen, dann möchte ich Ihnen den <strong>WORKSHOP EXCELLENCE</strong> ans Herz legen.</p>
<p><strong>Fühlen Sie Ihre Kraft: LIGHT YOUR FIRE! </strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>*******************************************</p>
<p><strong>WORKSHOP EXCELLENCE </strong>pdf Datei:  <a rel="attachment wp-att-369" href="http://hh-coaching.de/allgemein/workshop-excellence/attachment/excellence_workshop_heikehein">excellence_workshop_heikehein</a></p>
<p><strong>Durchführung</strong></p>
<ul>
<li>auf der Basis meines Coaching Konzeptes (humanistische Grundeinstellung, systemisches Business-Coaching), www.HHCoaching.de/Portrait/HHCoaching</li>
<li>Mischung aus Beratung, Coaching und Moderation mit Trainingseinheiten, unterstützt durch analoge und digitale Interventionen</li>
<li>die Teilnehmerinnen werden aktiv in die Themen-Gestaltung der Workshopreihe eingebunden</li>
<li>die Gruppe wird sich sukzessive als kompetentes Netzwerk begreifen und dadurch langfristigen Benefit durch &#8216;kollegiale Beratung‘ erfahren</li>
<li>Gruppengröße max. 8/ min 5 Teilnehmerinnen</li>
<li>6 Termine je 4,5 Std., monatlich 1 Termin</li>
</ul>
<p><strong>WO</strong></p>
<ul>
<li> Hamburg, Rothenbaumchaussee, Nähe Hotel Elysee und Dammtor Bahnhof</li>
</ul>
<p><strong>WANN</strong></p>
<ul>
<li>Jeweils Samstag von 9:00 bis 13:30 Uhr</li>
<li>Termine: 17.10.2009 - 7.11.2009 -  5.12.2009/ 3 Termine (Januar, Februar, März 2010) in Absprache mit den</li>
<li>Teilnehmerinnen</li>
</ul>
<p><strong>PREIS</strong></p>
<ul>
<li>je Termin 292,50 € zzgl. gesetzl. MwSt./ gesamt 1.755,00 € netto</li>
<li>die Zahlung erfolgt monatlich nach Rechnungsstellung durch Lastschrifteinzug</li>
<li>es gelten die AGB HEIKE HEIN COACHING, www.HHCoaching.de</li>
</ul>
<p><strong>ANMELDUNG</strong></p>
<ul>
<li>per E-Mail <a href="mailto:info@hhcoaching.de" target="_blank">info@HHCoaching.de</a></li>
<li>die Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt, ACHTUNG: begrenzte Teilnehmerzahl</li>
<li>Sie erhalten eine Bestätigung</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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